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Spenden für Nepal

Geschrieben von Nadine Zangerle am . Veröffentlicht in Nepal

Wir möchten uns noch mal ganz herzlich für Eure tolle Unterstützung bedanken. Unser Relief Team Nepal konnte dank Eurer großzügigen Spenden vielen Menschen in den entlegenen Dörfern helfen.

You made a big difference to the Nepalese people!

Nadine und Michael


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Hilfe für Nepal

Geschrieben von Nadine Zangerle am . Veröffentlicht in Nepal

Ein weiteres Erdbeben erschütterte Nepal und mindestens 40 weitere Personen starben. Gebäude, die vom ersten Erdbeben schwer beschädigt waren, stürzten ein, die Menschen sind verängstigt. 

Unser Freund Yogesh und sein Team sind zum Glück nicht verletzt. 

Viele Nepalesen haben sich selbst organisiert, denn bereits nach dem ersten Erdbeben erreichten viele Helfer und Hilfsorganisationen die entlegenen Dörfer nicht. Die Regierung ist völlig unkoordiniert. 

Unser Freund Yogesh hat sich in Kathmandu mit ein paar Freunden organisiert, auch ein kleines Ärzteteam unterstützt sie, in die kleinen Dorfe vorzudringen – mit Medizin, Wasser, Planen, Zelten und Essen. Um dies weiter zu gewährleisten, sammeln wir Spenden. 

Wer unser “Nepal Earthquake Relief Team” unterstützen möchte, bitte kontaktiert uns via Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff „Spende Nepal”. 

Michael und ich transferieren regelmäßig Geld via Azimo, da wir hier keine Gebühren an die Banken zahlen. 

Wir danken Euch vielmals für Eure Unterstützung! 

Namaste

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Bye bye world trip, welcome home!

Geschrieben von Nadine Zangerle am . Veröffentlicht in Germany

Nach einer schlaflosen Nacht – ihr könnt euch vorstellen, was uns durch den Kopf geht, wenn man nach 6 Jahren Weltreise sich entschließt, heim zu kehren – gingen wir rüber in die Mall. Da unser Flug spät abends war, hofften wir, mit einem Kinofilm die Zeit zu vertreiben. Dummerweise waren die Filme nur auf Spanisch ohne Untertitel und so sprachsicher waren wir nun auch nicht.

Aber irgendwie bekamen wir die Zeit rum und bevor unser Spanisch für die nächsten Monate brach liegen würde, redeten wir noch mit einem Spanier ein wenig über unsere Reisen. Voll bepackt ging es dann zum Flughafen. Seltsamerweise, aber auch großes Glück für uns, durften wir je 2 Gepäckstücke aufgeben.

Unsere Extrataschen – Micha musste ja unbedingt 2 Hängematten und 2 Hängestühle kaufen – mussten irgendwie gesichert werden, doch der Wrapping-Typ am Eingang wollte doch tatsächlich pro Tasche 20 Dollar. Da mussten wir erstmal einen Kaffee drauf trinken und überlegen. Und zu unserem großen Glück fanden wir im Erdgeschoss eine super günstige Wrapping Station für sage und schreibe 8 Dollar für 2 Taschen. Man merke sich, nicht immer die erste Möglichkeit wahrnehmen.

Die Aufregung über unsere Rückkehr stieg und die Freude auf ein Wiedersehen mit Familie und Freunde stieg ins unermessliche. Meine Eltern hatten für unsere Rückkehr einen Tisch reserviert und wir freuten uns riesig, mit allen zusammen zu Abend zu essen und sich auszutauschen.

Aber es sollte anders kommen. In Madrid erwischten wir unsere Anschlussmaschine nicht. Also technisch gesehen erwischte unser Gepäck sie nicht. Aufgrund der Verspätung schaffte Iberia es nicht, unser Gepäck umzuladen und so durften wir nicht boarden. Ja, ihr habt richtig gehört. Ohne dein Gepäck darfst du nicht in die Maschine und so stiegen andere Leute ein, während wir mit Engelszungen versuchten, auf die Dame am Desk einzureden und ihr unsere Situation zu erklären.

Einem Dänen gewährte sie trotz fehlenden Gepäcks einzusteigen, nur wollte dieser ohne sein teures Equipment nicht fliegen. Und wir wollten ohne Gepäck fliegen, aber uns ließ sie nicht rein. Was soll man sagen.

Wir riefen unsere Familie an, die unseren Tisch stornierten und so landeten 4 Stunden später in Düsseldorf. Voll bepackt – nun hatten wir ja unser Gepäck – empfangen unsere Familie und Freunde freudstrahlend die Heimkehrer.

Vom Weltenbummler zum Heimkehrer, wer hätte das gedacht!

Sogar die Muckelmäuse – die Zwillingsmädels unserer Freunde – holten uns zu so später Stunde noch ab. Es war einfach ein wunderschönes Gefühl und natürlich wurde der Abend mit Sekt und Geschnatter bei meinen Eltern beendet. Fantastisch!

Wir sind wieder Zuhause!

Unterkunft – Rheinbach: Home Sweet Home

Preis: unbezahlbar

Kommentar: es ist schön, wieder Zuhause zu sein.